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Innenminister Ingo Wolf zu Gast in Winterberg

Posted by Administrator (admin) on 05.04.2010
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Innenminister Ingo Wolf zu Gast in Winterberg

 

NRW Innenminister Wolf in Winterberg

 

FDP NRW Innenminister Wolf vor dem Rathaus in Winterberg

v. links: FDP Vorsitzender Bernd Kräling, Bürgermeister Werner Eickler, Innenminister Ingo Wolf und FDP Fraktionsvorsitzender Bernhard Fladung

 

 

 

NRW-Innenminister Ingo Wolf probiert Bob in Winterberg aus.

"Bericht: Der Westen vom 30.03.2010

 

FDP Innenminister Ingo Wolf im Bob

Winterberg. „Und wie komme ich hier wieder raus?” NRW-Innenminister Dr. Ingo Wolf hat nicht nur einen Bob von innen kennengelernt. Der FDP-Politiker besichtigte Winterbergs Sportstätten.

An der Bobbahn in Winterberg wurde NRW-Innenminister Wolf aktiv und setzte sich in einen Bob unter Anleitung von Rene Spies. „So eine kurze Führung habe ich noch nie gegeben”, sagte Spies. Das Probesitzen hat dennoch gut geklappt. Aber die Winterberger Bobbahn wird der Minister sicherlich niemals runterrutschen. „Ich habe in meinen jungen Jahren Wintersport gemacht. Jetzt ist es eher Tischtennis im Keller oder Rollerbladen.”

Sanierung mit Landesmitteln

Sportlich nimmt er seinen Alltag trotzdem: „Ich nehme jede Treppe, die sich mir entgegenstellt.” So auch in Winterberg: Zuerst marschierte er mit Bürgermeister Werner Eickler und weiteren heimischen Politikern die Stufen zur Schanze hoch. Dort wird der Beton saniert - unter anderem mit Landesmitteln. Am noch leicht vereisten Bremberg wurden seine Schritte vorsichtiger - die Winterstiefel waren in der schon frühlingshaften Heimat Köln geblieben.

Kaffee mit Panorama

Der Zeitplan des Ministers ist knapp. Aber für eine Tasse Kaffee im Panoramacafe ist Luft. Danach Pressekonferenz im Rathaus. „Es war ein eindrucksvolles Bild, das mir heute präsentiert wurde”, so Dr. Ingo Wolf. „Es gibt nur weniger Orte, die mit Wintersport wuchern können.”

Von Dauer

Die Infrastruktur hier vor Ort sei hervorragend. „Das bedeutet aber nicht, dass sie nicht noch besser werden kann.” Wichtig sei bei solchen Anlagen und Projekten die Dauerhaftigkeit - dann können auch weiterhin Fördergelder wie zuletzt in das Biathlon-Stadion fließen.

„Besonders beeindruckt hat mich die Panoramabrücke”, sagte der Minister. Zum Ausprobieren war leider keine Zeit. Aber zumindest noch für einen Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Winterberg zum Abschluss des Besuchs.

Gelistet: FDP Presse / Medienwart HK

Last changed: 28.04.2010 at 23:17:32

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